Mönch und Jungfrau

16.-17.09.2017

Technik          ziemlich schwierig zs-                           Kondition Mittel

 

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Wir beschliessen die Hochtourensaison hierzulande mit zwei fantastischen Klassikern im Berner Oberland. Mönch und Jungfrau, das gehört irgendwie zusammen, falls es sich um ein bergsteigerisches Unternehmen handelt.  Ab der höchst gelegenen Bahnstation, dem Jungfraujoch ist der Mönch eine interessante Tagestour. Und mit der Überschreitung des SW Grates im Aufstieg und Abstieg via SE Grat können wir sogar dem Besucherandrang ein Schnäppchen schlagen. 

Die Jungfrau steht dem Mönch in Sachen Schönheit bestimmt nicht hinten an, die Tour ist aber länger und kann bei Vereisung auch mal heikel sein. Da bieten die Sicherungsstangen nach dem Rottalsattel eine wertvolle Unterstützung.

 

Samstag

Anreise zum Jungfraujoch. Je nach Routenwahl treffen wir uns bei der Kaffeebar oder kurz vor der Mönchsjochhütte. Die Kletterei über den SW Grat ist eine Spur taffer, es handelt sich aber nur um zwei bis drei kurze Stellen. Der Abstieg und ev. Aufstieg am SE Grat ist stark frequentiert, auch da helfen uns Stangen, die Sicherheit zu gewährleisten. 

Aufstieg ca. 3-4 Std., 700 Hm, Abstieg 2-3 Std. 500 Hm, kurze Kletterstellen im 3. Grad

 

Sonntag

Abstieg zum Jungfraujoch. Hier deponieren wir unsere kleinen Habseligkeiten und laufen danach an den Fuss der Ostrippe, welche den Einstieg zum Rottalsattel vermittelt. Auch hier gilt es, eine kurze Wandstelle zu klettern, danach folgt einfaches kombiniertes Gelände bis zum Sattel. Ein steiler Schlusshang führt zum Gipfel mit der phänomenalen Aussicht.

Aufstieg 900 Hm, 5 Std., Abstieg 3-4 Std.

 

Teilnehmer              2 

Anforderungen      Trittsicherheit mit Steigeisen, Klettererfahrung im 2. Grad

Unterkunft               Mönchsjochhütte

Preis                         Fr. 920.-

Inbegriffen             Organisation, Führung durch Bergführer, HP und Tourentee

Exclusive                 Getränke

 

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